Der Plan

Die Idee ist, die XML-Quellen möglichst unabhängig von späteren Strukturen speichern zu können und die Bezüge zwischen den einzelnen Texten automatisch auflösen zu können. Es werden dabei drei Ebenen unterschieden: die Speicherung der Texte im Dateisystem, die Verbindungen der Einzeltexte untereinander und die spätere Struktur auf dem Webserver.

Die lokale Speicherung geschieht in eine Verzeichnis pro Kapitel, in das auch die Leser-Kommentare abgelegt werden. Die Struktur, in der diese Kapitel eingebunden ist, wird über eine getrennte XML-Datei festgelegt: zum Zwischenschieben oder Entfernen von Kapiteln ist es so nicht notwendig, die vorherigen oder nachfolgenden Artikel zu ändern. Es werden lediglich Einträge in der Struktur-Dateien hinzugefügt oder entfernt.

Auch wenn die Struktur, wie sie sich dem Betrachter zeigt, baumförmig ist, werden die Artikel auf dem Server in einer flachen Hierarchie (keine Unterverzeichnisse) abgelegt. Dies vereinfacht vor allem den Upload geänderter Texte und die Umstellung auf andere Technologien. (Die erzeugten Namen werden durchaus aus der Baumstruktur der Texte generiert, dies aber nur aus Faulh^w^wzur Vereinfachung der Skripten und um "lesbare" URIs zu erhalten) Weiterhin gibt es keine Extensions (.html, .shtml, .xml, etc), was die Änderung von HTML auf SHTML und von dort auf die Ausgabe eines Servlets sehr vereinfacht hat. Lesenswert zu dem Thema ist übrigens "Cool URIs don't change" von Tim Berners-Lee.