Basis FAQ

  1. Die Katzen
  2. Werjaguar-Geschichte aus Brasilien
  3. (Wer-)Katzen in aller Welt
  4. Bist du eine Werkatze?
  5. 20 Hinweise, dass du eine Werkatze bist

Die Katzen

Walks-Between-Worlds schreibt:

Hallo und willkommen zur kätzischen FAQ. Ich habe nach bestem Wissen und Gewissen Informationen über Katzen, große wie kleine, zusammengetragen. Falls du dich jemals zu Katzen hingezogen gefühlt hast, aber dachtest, Werwölfe wären aufgrund ihrer Fähigkeit zur Verwandlung mehr dein Ding: keine Sorge. Es gibt auch Werkatzen, und vielleicht bist du ja eine von ihnen. kommentieren

Hier noch eine Liste der Quellen, auf denen dieser Text basiert:

  • Werewolves In Western Culture, herausgegeben von Charlotte F. Otten
  • Animal-Speak: The Spiritual & Magical Powers Of Creatures Great & Small von Ted Andrews
  • Meet The Werewolf von Georgess McHargue

Solange wie Geschichten über Verwandlungen existieren, so lange gibt es auch Geschichten über Menschen, die sich in Katzen verwandeln. Als im Jahr 1588 ein Reiter am Chateau de Joux in Frankreich vorbei kam, entdeckte er mehrere Katzen auf einem Baum. Er trat näher, schoss mit seinem Karabiner auf die Katzen und ein Schlüsselbund viel aus dem Baum. Der Reiter nahm sie mit ins nächste Dorf und als er im Gasthof Essen bestellt, sind weder die Wirtin noch die Schlüssel zum Keller zu finden. Der Reiter zeigt die Schlüssel dem Wirt, der sie als die seiner Frau erkennt. In der Zwischenzeit kommt sie aus der Küche, mit einer Wunde in ihrer rechten Hüfte. Von ihrem Mann zur Rede gestellt, gibt sie zu dass sie gerade von einer Hexenversammlung kommt, wo sie ihre Schlüssel nach einem Schuss in ihre Hüfte verloren hatte. kommentieren

Zur Zeit der Inquisition wird außerdem von Dorfbewohnern berichtet, die nahe Straßburg drei große Katzen beobachtet haben, die sich in die Gestalt von Frauen verwandelten. kommentieren

In Indien glaubte man, dass Wertiger die Seelen Toter tragen, die für ihre bösen Taten im Vorleben bestraft werden. Ich glaube die Sache mit dem Bösen zwar nicht, aber wer weiss...? kommentieren

In Afrika und Südamerika dagegen wird die Fähigkeit zur Verwandlung oft als Geschenk eines Geistes oder Gottes gesehen und dient der Rache. Werjaguare, Werleoparden usw. töten nicht nicht zum Spaß, sie greifen nur diejenigen an, die sie in ihrer menschlichen Form verletzt haben. kommentieren

Werjaguar-Geschichte aus Brasilien

Die folgenden Werjaguar-Geschichte aus dem brasilianischen Urwald berichtet von einem holländischen Handelsmann namens van Hielen, der auf einer Geschäftsreise zu einem abgelegenen indianischen Dorf war. Er war ein Naturliebhaber und entschied sich zu einer abendlichen Wanderung in Richtung des Waldes.

Am Rand der Lichtung, weit entfernt vom Dorf, entdeckte van Hielen eine einzelne Hütte. Er hörte wütende Schreie und das Geräusch von Schlägen aus der Hütte kommend. Plötzlich rannte ein ein etwa neunjähriger Junge aus der Tür, gefolgt von einer Frau, die ihn mit einem Ast prügelt. Van Hielen mochte Kinder und trat zwischen die Frau und dem Kind. In der Sprache des Landes fragte er die Frau, was der Junge getan hätte, dass er eine solche Prügel verdiene.

"Getan?" schrie die Frau. "Garnichts hat er getan. Deshalb schlage ich ihn, diesen Nichtsnutz. Nicht einen Handschlag arbeitet er. Und seine Schwester ist genauso schlimm. Ah!" unterbrach sie, "da ist das elende Gör ja. Nun bekommt sie auch, was sie verdient." Damit sprang sie auf das etwa zehn Jahre alte dünne Mädchen zu, das aus dem Wald gekommen war als sie ihren Bruder schreien hörte. Van Hielen war so wütend über die Prügel, dass er der Frau Geld anbot, wenn sie nur die Kinder in Ruhe ließe. Die Frau nahm gierig das Geld und verschwand mit wütendem Blick auf die Kinder in der Hütte.

"Ihr armen Kinder", sagte der Händler, "Wie kann eine Mutter zu ihren eigenen Kindern so grausam sein?" -- "Aber, Meneer", erklärte das kleine Mädchen, "sie ist nicht unsere Mutter. Sie hält uns nur als Sklaven. Sie sind ein gütiger Mann, aber sorgen Sie sich nicht um uns. Mein Name ist Yaranka. Mein Bruder und ich sind die Kinder des Geistes des Waldes, und sie wird unsere Rache unterstützen. Wir haben lange genug unter dieser Frau gelitten. Unsere wahre Mutter wird uns diese Nacht am heiligen Ort helfen." Mit diesen Worten brachen die Kinder in den Wald auf und ließen van Hielen verwundert zurück.

Versteckt im Schatten, denn der Mond war hell, blieb van Hielen nahe der Hütte. Er hörte die Frau schnarchen, und nach kurzer Zeit sah er zwei kleine Schatten aus der Tür schleichen und den Wald betreten. Van Hielen folgte ihnen. Er war dankbar für die vielen Jahre in diesem Land, die ihm das lautlose Bewegen durch den nächtlichen Dschungel gelehrt hatten. Dennoch verlor die Kinder häufig beinahe aus dem Blick. Wie Elfen schienen sie sich durch das Gewirr von Lianen und Gestrüpp zu bewegen.

Nach einiger Zeit kamen sie auf eine kleine Lichtung, auf der ein silbriger Wasserfall in einen Teich stürzt. In der Mitte des Teichs wuchs eine einzelne große weiße Wasserlilie. Yaranka und ihr Bruder knieten am Ufer nieder und begannen einen Gesang in einer unbekannten Sprache. Dann pflückten die Kinder Blumen von der Böschung und warfen sie ins Wasser. Die Bewegung der Blumen auf dem Wasser machten den Händler schläfrig. Alles schien sich zu drehen und der Sturm des Wasserfalls wurde begleitet durch den Sturm eines seltsamen dunklen Windes. Aus der Erde erhob sich eine gewaltige Figur, gestaltlos und überragend. Dann, innerhalb eines Augenblickes, verschwand die Figur, die Übel erregende Bewegung in der Lichtung hörte auf, und alles war wie zuvor. Außer, dass wo vorher die zwei Kinder standen, ein Paar großer Jaguare stand. Sie waren van Hielen so nah, dass die Flecken auf ihren glatten, glänzenden Köpfen Köpfen hätte zählen können -- und sogar die Schnurrhaare über der gefletschten Schnauze.

Van Hielen war ein tapferer Mann, aber er wusste dass er keine Chance gegen zwei solche wilden Jäger auf so kurzer Distanz hat. Er sah die zwei Paar grüner Augen glühen, als die Bestien ihn witterten. Plötzlich setzte einer der Jaguare zum Sprung an, Schulter an Schulter mit dem anderen. Zwei pelzige Körper rasten an ihm vorbei, so nah dass er ihren Atem spüren konnten, auf den schmalen Weg. Dann waren sie verschwunden.

Noch vor Schreck zitternd, riss sich van Hielen zusammen und begab sich auf den Weg zurück ins Dorf. Er erreichte die Lichtung mit Anbruch des Morgens. Alles erschien ihm wie gewohnt. Außer die Hütte der Frau, in deren Eingang Pfotenabdrücke führten. Aus der Hütte hörte das fürchterlichste Geräusch, das er je gehört hatte. Es war das Geräusch von Tieren, die an Knochen knabbern.

Überzeugt, dass die Frau nie wieder Kinder schinden wird, verließ van Hielen das Dorf ohne zurückzublicken. kommentieren

(Wer-)Katzen in aller Welt

o'wolf schreibt:

Eine Warnung des Übersetzers vorweg: die in diesem Text angesprochenen Mythen und Sagen sind schlecht bis gar nicht belegt. Einige sehr suspekte Behauptungen habe ich nach einiger Recherche deshalb bei der Übersetzung entfernt. Zudem habe ich mir die Freiheit genommen, einige Aussagen etwas zu relativieren. Was übrig bleibt ist zum Teil reine Vermutung oder eine freie Interpretation tatsächlich existierender Sage. Aber als Anregung für eigene Recherchen hat der Text durchaus seine Berechtigung. kommentieren

Hauskatzen

Katzen, ob domestiziert oder wild, stehen für Magie, Mystik und Unabhängigkeit. In skandinavischen Sagen sind Katzen Begleiterin von Freyja, der Göttin der Fruchtbarkeit. In hinduistischer Tradition wird Shasti, die Göttin der Kindsgeburt, auf einer Hauskatze reitend dargestellt. Und die alt-ägyptische Gottheit Bastet, Beschützerin der Katzen, wird häufig in Form einer Werkatze abgebildet. Die Ägypter des Altertums verehrten die Katze vermutlich mehr als fast jede andere Kultur. Die Katze wurde der Göttin Isis als heilig erachtet. So kam es, dass Isis und ihr Mann, der Sonnengott Osiris, eine Tochter bekamen, die als Katzengöttin Bastet bekannt wurde. Ursprünglich wurde sie mit einem Löwenkopf dargestellt, wie auch die Göttinnen Tefnut und Sachmet, mit denen sie oft verwechselt wird. Trotz der später sehr populären Darstellung mit dem Kopf einer Hauskatze wurde Bastet auch weiterhin als löwenköpfige Göttin verehrt. kommentieren

Alt-Ägyptische Gottheiten

Bastet personifizierte die lebensspendende Wärme der Sonne, die Pflanzen wachsen lässt. Daher und zusätzlich durch die Verbindung zu Isis (als Mutter Natur) wurde sie oft als Göttin der Fruchtbarkeit verehrt. Tefnut, die löwenköpfige Göttin des alten Reichs, bekannt als "äthiopische Katze" dagegen personifizierte die schreckliche, brennende Hitze der südlichen Sonne, vermutlich weil die Katze in etlichen Kulturen als grausam angesehen wird. Schwer kann man die wilde Seite der Katze bestreiten, die Ägypter berücksichtigten natürlich auch diesen Aspekt. So wurde Sachmet, die "große Katze", im Gegensatz zu Bastet, der "kleinen Katze", als äußerst grausame und kriegslüsterne Göttin dargestellt. Ihre Flammen verbrennen die Feinde der Götter, denn sie steht für unbarmherzige Hitze der Wüstensonne. Wenn das Volk eine grausame Göttin zum Schutz benötigten, riefen sie Sachmet an. Aber wenn sie behutsame persönliche Hilfe brauchten, wandten sie sich an Bastet. Ein Text über die Sonne sagt: "Freundlich ist sie als Bast, schrecklich ist sie als Sachmet". kommentieren

o'wolf schreibt:

In der englische Fassung gibt es noch einen Hinweis auf eine Verschmelzung der Götter Bastet, Sachmet und Re (also dass die drei Götter mehr oder weniger synonym wurden). Hierfür habe ich keine Belege gefunden, deshalb entfernt. kommentieren lesen

Kuh-ka-tep schreibt:

In der Ägyptischen Mythologie kam es sehr oft vor, dass verschiende Gottheiten vereint wurden, wenn sie zum Beispiel für ähnliche Dinge standen. Als Beispiel hierfür wäre zu erwähnen Amun-Ra (oder auch Amun-Ré) Amun der Schöpfungs Gott und Ra bzw. Ré der Sonnengott und Herr aller Götter. Wobei es hier auf die Regionen ankommt wo dies zu finden ist. Ein Götterpaar das z.B. im Roten Königreich (Das obere Ägypten rot wie die Wüste) eins war (Amun-Ré z.B.), war im schwarzen Königreich (unteres Ägypten schwarz = Nilschlamm) nicht vereint. Dass drei Götter auch verschmolzen waren, sieht man am Beispiel Ptah-Amun-Ra. Der Urgott Ptah (der sich selbst erschuf) der Schöpfungsgott Amun, der mit Ptah gleichgestellt wird, und Ra. Bzw. Amun-Ra-Osiris. Von da her ist es ziemlich wahrscheinlich, dass Re, Bastet und Sachmet in bestimmten Gegenden verschmolzen waren. kommentieren

Der Löwe

Der Löwe war ein Symbol des alt-persischen Lichtgottes Mithra. Im alten Ägypten wurde ein Löwe als Herrscher über die jährlichen Überflutungen durch den Nil angesehen. Manche frühen christlichen Gruppen sollen den Löwen als weltlichen Gegner des Adlers gesehen haben. Mittelalterliche Alchemisten wiesen Schwefel als Symbol den Löwen zu. Es existieren Mythen, die einen Löwen mit dem Aufgehen der Sonne und allem was damit zusammenhängt in Verbindung bringen. kommentieren

Der Luchs

In der skandinavischen Sagenwelt war der Luchs der Göttin Freyja heilig und es wurde erzählt, ihr Wagen werde von einem Luchs gezogen. Die Griechen glaubten der Luchs könne durch Gegenstände sehen. Vermutlich besteht ein Zusammenhang zum Argonauten Lynkeos, dem ähnliche Scharfsichtigkeit nachgesagt wird, zumindest kommt der lateinische Name "lynx" für den Luchs wohl daher. 1603 gründete Federico Cesi die Accademia de Lincei (Akademie der Luchse), mit dem Ziel wissenschaftlicher Arbeit zu leisten und dem Aberglauben ein Ende zu setzen. Auch hier wird auf die sagenhafte Scharfsichtigkeit der Katze Bezug genommen. kommentieren

o'wolf schreibt:

Im Originaltext wird behauptet, das Wappen der Accademia de Lincei sei ein Luchs, der an Kerberos zerrt. Dies solle als Metapher dafür stehen, dass Wissen die Dunkelheit und Leiden beendet. Alle Abbildungen des Wappens, die ich gefunden habe, zeigen aber lediglich einen Luchs in einem Lorbeerkranz. Hat jemand eine Abbildung des Logos mit Luchs und Kerberos? kommentieren

Der Panther

[..] Der Panther wird [auch] mit Dionysos, dem griechischen Gott des Weins, in Verbindung gebracht. Eine Sage erzählt davon, dass Dionysos von Panthern gesäugt wurde, eine andere berichtet davon, er würde einen Wagen gezogen von Panthern fahren. Für die Ureinwohner Nord- und Südamerikas war der Jaguar, insbesondere als schwarzer Panther, Symbol großer Magie und Macht. Er stand für die Beherrschung aller Dimensionen. Für die Tucano-Indianer am Amazonas war Donner das Gebrüll des mythischen Jaguars. Der schwarze Panther wurde als Totem der Arawak angesehen, ein Jaguarmensch zu werden war das Ziel von shape shift-Ritualen. Die Olmecs bauten dem Jaguar Monumente und die Azteken und Maya lehrten die Kraft die aus der Verwandlung in ein Wesen halb Jaguar, halb Mensch resultierte. Sogar in alt-ägyptischen Ritualen wurde zum Schutz und zur Stärkung der Schwanz eines Panthers um die Hüfte getragen oder um den Hals gebunden. Der Talisman sollte seine Kraft durch die Haut übertragen, in gewisser Weise eine Form des shape shifting, um sich mit der Kraft des Panthers zu vereinigen. kommentieren

o'wolf schreibt:

Die im englische Original zu findende Behauptung, ein "früher jüdischer Kommentar der Schrift" namens "Abodazara" würde erwähnen, dass Jesus den Nachnamen "Panther" getragen habe, halte ich für blanken Unsinn. Man suche nach "aboda zara", es ist ein Text des Talmud und es geht darin kurz gesagt um den (geschäftlichen) Umgang mit Ungläubigen. Interessant ist übrigens, dass die Behauptung inzwischen völlig ungeprüft von diversen Wicca-Seiten zum Thema Tiermagie wörtlich kopiert wurde. kommentieren

Der Schneeleopard

In Zentralasien kam der Aberglauben auf, ein Schneeleopard würde nicht das Fleisch seiner Beute fressen sondern ihr Blut trinken. Dieser Volksglaube kommt vermutlich von den Zahnabdrücken, die beim Ersticken der Beute entstehen. Eine andere Geschichte erzählt von Milarepa, einem tibetischen Dichtermönch, wie er für sechs Monate in der großen Höhle der kämpfenden Dämonen gefangen war. Als seine Schüler ihn endlich befreiten, fanden sie ihn in einen Schneeleoparden verwandelt. kommentieren

Der Tiger

Der Tiger ist der König der Tiere in Korea. In der Hindu-Überlieferung ist der Tiger Kali, der Göttin der Erschaffung und Auflösung, Sexualität und Tot, heilig. Im antiken Griechenland wurde er mit Dionysos in Verbindung gebracht. In China ist der Tiger Symbol für Dunkelheit und Neumond wie auch für Helligkeit und Vollmond. In der Chinesischen Folklore gibt es fünf mystische Tiger: der rote Tiger steht für den Süden, Sommer und Feuer. Der schwarze für Norden, Winter und Wasser. Der blaue für den Osten, Frühling und Pflanzen. Der weiße dagegen für Westen, Herbst und alle Metalle. Der gelbe Tiger steht über allen anderen Tigern: er ist der Herrscher der Erde und aller ihrer Energien. kommentieren

Die angesprochenen Arten sind nur einige der im Cyber-Rudel vertretenen Katzen. Für die nicht angesprochenen müssen wir uns entschuldigen, es waren einfach keine Geschichten oder Sagen über sie aufzufinden. kommentieren

Bist du eine Werkatze?

Das eigene kätzische Wesen zu entdecken ist ein sehr individueller, persönlicher Prozess. Werkatzen sind oft Einzelgänger, die die sich in Gruppen nicht wohlfühlen. Sie neigen dazu, der Freiheit nichts unterzuordnen. Oft ist es besonders die Freiheit, kommen und gehen zu können wann sie wollen oder die, ihre eigenen Gedanken zu entwickeln und zu äussern zu können, ohne das ihnen dabei jemand über die Schulter schaut. Manche Werkatzen sind dabei durchaus sozial und familiär eingestellt, wie auch Löwen oder manche Hauskatzen. kommentieren

In der Zeit der Inquisition wurden Frauen mit angeblich "überzähligen Brustwarzen" (zumeist lediglich kaum sichtbaren Grübchen oder Muttermale unter den Brüsten) beschuldigt, sich in Großkatzen verwandeln zu können und Ihresgleichen mit den zusätzlichen Brustwarzen zu säugen. Oft wurden auch Männer, die sich besonders feminin verhielten oder resolute Frauen als "kätzisch" bezeichnet. kommentieren

Manche Werkatzen sind eitel, was ihre Aussehen angeht, und putzen sich raus, sie pflegen sich und achten sehr auf Stil. Andere Werkatzen sind zu wild, um sich um Mode und andere Formalismen zu kümmern. kommentieren

Werkatzen strahlen eine gewisse Empfindsamkeit und Sexualität aus, im Wesentlichen begründet in der geschmeidigen, anmutigen Natur der Katze selbst. Auch wenn nicht alle Werkatzen so fühlen, viele von ihnen sind recht sinnlich und manchmal lüstern oder (ver-)lockend. Katzen werden für ihre übersinnlichen und lenkenden Fähigkeiten geschätzt, dies trifft auch auf Werkatzen zu. Werkatzen sind oft empathisch und sehen dadurch Dinge, die andere möglicherweise nicht sehen. Manche Werkatzen können leichter Astralreisen machen als andere Leute. Die Augen einer Werkatze sehen eine Aura oder Bewegungen als Ausdruck der Stimmung. Dies erschwert es, ein Vorhaben vor einer Werkatze zu verbergen und führt (leider) oft dazu, dass andere Leute sie fürchten und meiden. kommentieren lesen

o'wolf schreibt:

Ich fürchte, die Autorin hat hier etwas viel von ihrem eigenem Glaubenssystem einfließen lassen und als Fakt dargestellt. Ob Katzen wirklich transzendentale Fähigkeiten haben mag jeder selbst entscheiden, aber man kann meiner Meinung nicht allgemein behaupten, dass Werkatzen solche Fähigkeiten besitzen. Nach meinen Erfahrungen neigen aber Werkatzen manchmal dazu, genau und nur ihre Sicht der Welt als unumstößlichen Fakt darzustellen, der Text ist ein gutes Beispiel für diese These... ;-) kommentieren

Das größte Missverständniss besteht darin, Werkatzen seien zu egoistisch und unnahbar, um "im Rudel zu laufen". Das ist Unsinn, Werkatzen sind teils Menschen und Menschen brauchen Kameradschaft. kommentieren

20 Hinweise, dass du eine Werkatze bist

Spaß muss sein: Hier eine Liste von 20 Hinweisen darauf, dass du eine Werkatze bist: kommentieren

  1. Du gerätst in Panik wenn deine Mutter erwähnt, die Hauskatze kastrieren zu lassen.
  2. Immer wenn du an einem Sandkasten vorbei kommst verspürst du einen heftigen Drang dich zu "erleichtern".
  3. Wenn du einen Kampf zweier Katzen in der Nachbarschaft hörst plusterst du dich auf doppelte Größe auf.
  4. Im Zoo sitzen alle Katzen schweigend da und starren dich an...
  5. Du schaffst es nicht von deinem Auto bis zur Wohnungstür ohne dass dir die Hunde aus der Nachbarschaft hinterher jagen.
  6. Du schläfst lieber Ästen als in einem Bett.
  7. Du würdest dich lieber ablecken als zu duschen.
  8. Wenn der Frühling erwacht kannst du dich nicht beherrschen: du pinkelst die Möbel an und machst Katzenmusik....
  9. Mäuse werden für dich plötzlich zu einem verlockenden Festmahl.
  10. Du verstehst endlich die Musik zur Werbung für das "Meow Mix"-Katzenfutter.
  11. Du haarst. Immer und Überall.
  12. Im Frühling belästigen dich Nachbars Katzen.
  13. Ständig wirst du Bäume hochgejagt.
  14. Die Hunde, die dich jagten, sehen dich verwandeln und ziehen sich jaulend mit eingezogenem Schwanz zurück.
  15. Du wetzt deine Krallen an den Wohnzimmer-Möbeln.
  16. Leute in deiner Nachbarschaft verschwinden spurlos -- und du wachst jeden Morgen mit Blut an deinen Händen auf. (Kleiner Scherz, ehrlich!)
  17. Du kannst nichts dagegen tun: Du läufst nicht, du stolzierst!
  18. Du lamentierst über viel zu wenige Werekatzen-Filme und -Bücher.
  19. Du wirst als kratzbürstig bezeichnet -- in der wörtlichen Bedeutung.
  20. Mäuse? Lecker, schmecken wie Hähnchen!
 

Kommentare

Chaki-Chan schreibt:

Aber das ist nicht nur bei Werkatzen so. Auch Werwölfen wird, genauso wie Wölfen, nachgesagt dass sie empathisch sehen. Ich kann mir das bei normalen Wölfen und Katzen gut denken, da beide Rassen sehr viel Körpersprache benutzen. Wie das bei den Werformen ist kann ich nicht sagen, nur vermuten dass es wahrscheinlich genauso ist. kommentieren